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Vom ersten Augenblick war Stefan von Lolita verzaubert. Sie kam ihm vor wie eine Elfe, zierlich mit schönen, kleinen und festen Brüsten und langen Beinen. Ihre Haare waren blond, glatt und endlos lang. Er erblickte sie an seinem neuen Arbeitsplatz, nachdem er zwei Jahre lang arbeitslos gewesen war. Lolita führte die gleiche Arbeit wie er aus und Stefan hoffte, dass sie einmal gemeinsam Überstunden oder ein Projekt durchführen würden. Tatsächlich hatte er das Glück gelegentlich näher mit ihr arbeiten zu dürfen und sie war abgesehen von ihrer Schönheit auch noch intelligent und humorvoll.
Auch Lolita fand Stefan mehr als nett. Er gefiel ihr, auch seine etwas zurückhaltende Art übte einen seltsamen Reiz auf sie aus. Sie mochte zwar aussehen wie eine Prinzessin aus einem Märchen, doch brav und bieder war sie ganz und gar nicht. Die Männer, mit denen sie es normalerweise zu tun hatte, waren vor Selbstbewusstsein strotzende Typen, die sich unübertrefflich vorkamen. Vielleicht war Stefan deswegen für Lolita eine Person geworden, die sie begehrte. Vielleicht war er sogar der Typ Mann, mit dem sie endlich eine glückliche Beziehung führen könnte. Dafür müsste es aber auch im sexuellen Bereich stimmen, nicht nur vom menschlichen her betrachtet.
Als die beiden wieder gemeinsam Überstunden schoben, fasste sich Lolita ein Herz und fragte Stefan, ob er sie am Wochenende bei ihr zu Hause besuchen möchte. Stefan zögerte nur kurz, dann sagte er ihr strahlend zu. „Ich mache uns was Schickes zu essen, dann können wir ja weitersehen, was wir mit dem Abend anstellen.“, fügte Lolita an. Am Samstag war Stefan doch etwas nervös, aber er beruhigte sich, ging Blumen kaufen und fuhr zu Lolita. Sie öffnete ihm in einem verführerischen Kleid die Tür und bat ihn herein.
In der Wohnung duftete es nach Räucherstäbchen, was Stefan nichts ausmachte. Er war froh von ihr eingeladen worden zu sein, da sollte ihm das Duftspiel egal sein. Lolita freute sich über die Blumen und suchte gleich eine Vase heraus. Gekocht hatte sie chinesisches Essen und es schmeckte Stefan hervorragend. Anschließend tranken sie angewärmten Pflaumenwein und sie kamen so recht in Stimmung. Sie sprachen über Kollegen, über Familie und verrückte Freunde und sie rutschten immer näher zueinander.
Schließlich führte Lolita ihn auf ihre große Couch, entkleidete ihn mit verklärtem Blick und sah seinen aufragenden Schwanz, der sich nach Lolita sehnte. Stefan ahnte nicht, was Lolita mit ihm vor hatte. Wenn er aber diese Prüfung bestehen würde, hatte er die besten Chancen, dass er Lolita als seine feste Freundin gewinnen konnte. Lolita entblätterte sich. Stefan beobachtete er Lolitas Strip und ihren geilen, heißen Körper und die blank rasierte Muschi.
Lolita schlängelte sich zu ihm, sie küssten sich und Stefan knetete ihren Arsch und küsste ihre Brust. Seine Finger berührte ihre Möse, die schon sehr feucht und erregt war. Als er sie nehmen wollte, um sie zu vögeln, hielt ihn Lolita davon ab. Sie ging auf alle Viere, schaute ihn über die Schulter an und forderte ihn auf, ihr auf den Arsch und die Pussy zu pissen. Stefan traute seinen Ohren nicht, doch als sie fragte worauf er warten würde, umfasste er seinen Schwanz und erlebte, wie sein Traum von Natursekt-Sex in Erfüllung ging. Seine Pisse entwich seiner Schwanzspitze und traf sie auf den Arsch und auf die Muschi. Lolita zog ihre Arschbacken auseinander, damit er ihr direkt auf die Rosette pinkeln konnte. Lolita stöhnte dabei, sie genoss dieses prickelnde Gefühl, wenn sie der Natursekt an ihren empfindlichen Stellen traf. Doch auch die größte Blase ist irgendwann leer, aber Stefan Schwanz stand immer noch wie eine Eins.
Nun ließ er es sich in seiner Geilheit nicht nehmen, Lolita in die Muschi zu poppen. Sie kam ihm entgegen, er spießte sie auf und rührte ihre Säfte. Er hämmerte seinen Schwanz in Lolita hinein, sie kam heftig, die Muschi zuckte und Stefan war im siebten Himmel, bis Lolita ihn ansprach. „Vögel mich in meinen engen Arsch! Ich will Deinen dicken Schwanz in meiner Rosette spüren, ohh jaaa!“, brachte Lolita mit zarter Stimme hervor.
Stefan zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi, spielte mit seinen Fingern an ihrem Po-Loch. Gemeinsam mit seinem von Muschi-Saft beschmierten Schwanz sollte es ausreichen, um wunderbar herrlich in die Enge hinein zu gleiten. Seine Eichel machte sich an die Rosette, Stefan übte sachte Druck aus, aber Lolita erleichterte ihm das Spiel und sie drückte sich geil auf seinen Riemen und schwupps war die Rosette verschwunden. Stefan poppte sich Stück für Stück tiefer hinein in das enge Loch, er führte seinen Schwanz in seiner ganzen Länge ein, zog ihn heraus uns stieß wieder zu. Es war geil, sie anal zu nehmen, er verlor seine Zurückhaltung und betitelte sie mit versauten Wörtern.
Wieder hatte er nicht mit Lolitas Wünschen gerechnet. Sie rutschte von ihm Weg, als es gerade am schönsten für ihn war, presste ihn auf die Couch uns setzte sich auf seinen Schoss. Sie wollte ihn aber nicht mit der Muschi vögeln, nein, sie setzte ihre Rosette an seinem Schwanz an und begann ihn anal zu vögeln. So konnte sie genau lenken, wie tief sie ihn einließ und wie rasch der Rhythmus sein sollte. Dabei war sie nicht zimperlich, sondern poppte sich den Schwanz bis ganz hinein in den Hintern, sie flippte dabei aus und bekam viele Orgasmen, weil sie eine richtige Liebhaberin von Analsex war. Stefan schaffte es kaum, sich nicht sofort in ihr zu ergießen, doch irgendwann war es nicht mehr zu verhindern. Er hielt Lolita an der Hüfte fest und ganz in ihr versunken spritzte er seinen Saft in ihren heißen Darm.


